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ARCHIV"Femme debout - face et dos"Bilder, Blätter und Skulpturen aus über 100 Jahrenvom 16. März bis 07. April
Ausstellungsliste [pdf, 741kb] Ausstellungsrundgang |
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Matthias Gálvez - »Warte nicht auf bessre Zeiten« - Neue Bilder10. Februar bis 10. März 2012
Ausstellungsliste [pdf, 795kb] Ausstellungsrundgang Berliner Zeitung (von Anna Scheer), 28.02.2012: Es ist der Moment davor oder der Augenblick danach, aber nicht das Verbrechen selbst, was Matthias Gálvez interessiert. Er malt, das kann man jetzt an den Wänden der Galerie Rosendahl, Thöne & Westphal am Kurfürstendamm deutlich sehen, die Mordlust. |
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Bilder, Skulpturen und Arbeiten auf PapierGerhard Altenbourg, Dietrich Klinge, Trak WendischEndy Hupperich, Albert Ricken 9. Dezember bis 04. Februar 2012
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Innen und Außen
Britta von Willert und Carsten Kaufhold |
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„Berlin am Meer“, eine Hommage an Werner Heldt
Geröll bahnt sich seinen Weg durch Häuserfluchten, Schutt und Steine türmen gewaltige Berge auf. Ein harter Kontrast zu den glatten Kanten der angrenzenden Häuser. Als Werner Heldt in der Nachkriegszeit durch das zerstörte Berlin streift, kommen ihm die Schuttberge wie Wellen vor, die Überreste zerbombter Gebäude scheinen wie ein tosendes Meer. Er entwickelt das Thema „Berlin am Meer“ und beginnt – teils figurativ, teils abstrakt – zu malen: Stadtansichten entstehen, manchmal lässt er sogar ein Schiff über die Wogen aus Stein segeln. Als eine Hommage an Heldt kann man die Ausstellung „Berlin am Meer“ in der Galerie Rosendahl, Thöne und Westphal verstehen. Bilder von Heldt treffen auf aktuelle Künstlerpositionen, die explizit zum Thema gearbeitet haben. Der jüngste von Ihnen ist der 1980 geborene André Wagner. Von ihm hängt nur eine Arbeit in der Galerie, diese beansprucht aber mit stolzen 108 x 300 Zentimetern eine komplette Wand. „Mediaspree I“ (7500 €) ist die Panoramaaufnahme eines alten Schiffes, das südlich der Oberbaumbrücke in der Spree liegt. Das Foto wurde bei Vollmond ohne jede zusätzliche Lichtquelle aufgenommen. Lediglich das Mondlicht und die beleuchteten Büros der Mediaspree tauchen das Motiv in eine bläulich-schimmernde Atmosphäre. Achim Riethmann ist ein Jahr älter als Wagner, interpretiert das Thema allerdings ähnlich. Auch sein Fokus liegt auf den echten Gewässern Berlins: der Spree, den Kanälen oder zahlreichen Seen. Taucher bahnen sich in „surface III“ (2800 €) in ihrer aufwändigen Montur den Weg ans Ufer, Wasser tropft von ihren Brillen und Atemgeräten. Von Taucher und Gerätschaft sieht der Betrachter allerdings wenig, er sieht vor allem Weiß. Denn Riethmann malt nur Fragmente der Gestalten, mit feinsten aber komplexen Aquarellstrichen. Nur etwa zehn Prozent des Papieres bedeckt er mit seiner Malerei, der Rest bleibt frei für ergänzende Assoziationen des Betrachters. Eine Technik, die der junge Künstler für sich perfektioniert hat. Insgesamt 18 Künstler stellen Rosendahl, Thöne & Westphal aus, darunter hat sich das Werk eines echten Pioniers geschlichen. Die Zeichnung „Fehmarn, Küste unter getürmten Wolken“ von Ernst Ludwig Kirchner (Preis auf Anfrage) ist sicherlich ein Höhepunkt der Ausstellung. Wie ein Seismograph spürt Kirchner mit zügigen Strichen die Formen der Landschaft auf. So simpel seine Zeichnungen anmuten, so wichtig waren sie für sein Arbeiten. Sie bildeten den Mittelpunkt seines Werkes, aus denen er sowohl Malerisches als auch Grafisches ableitete. Kirchner selbst schrieb unter dem Pseudonym Louis de Marsalle: „Kirchners Zeichnungen sind vielleicht das Reinste, Schönste seiner Arbeit.“ Ein Eigenlob, das in diesem Fall stimmt. Und so verzeiht man auch, dass das Meer auf diesem Bild eigentlich Fehmarn umspült. Und nicht Berlin. Lena de Boer Quelle: Tagesspiegel
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Berlin am Meer
Zum Hoffest und der fünften Ausstellung der Galerie Rosendahl, Thöne & Westphal laden wir Sie und Ihre Freunde herzlich ein. Ausstellungszeitraum: |
Berlin am Meer
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Mein Weg durch die Zeit. André Wagner zeigt „The Beauty of Time“ Das Medium Fotografie, so heißt es immer wieder, ist das Medium der Zeit – Fotografie macht Zeit sichtbar. Soweit nicht ungewöhnlich, doch ganz ungewöhnlich, wie André Wagner den fotografischen Zeitfluss in geheimnisvolle Schönheit verwandelt. „The Beauty Of Time“ heißt die Ausstellung des 1980 geborenen Berliners, die ab dem 17. Juni bis zum 9. Juli in der Galerie und Kunsthandel Rosendahl, Thöne & Westphal auf dem Kurfürstendamm zu sehen ist. In einer renommierten Galerie, die sich sonst auf hochkarätige Positionen der klassischen Moderne, des Surrealismus und der neuen figurativen Kunst konzentriert – und jetzt erstmals einen jungen Fotografen zeigt. André Wagners Fotografie ging von Anfang an über eine rein dokumentarische Wirkung, über die Abbildung der Realität hinaus. Das Licht, so scheint es, führt ein magisches Eigenleben auf seinen Landschaftsbildern, den Seestücken und urbanen Ansichten. Es braucht Zeit für diese Fotografien. Oft mehrere Stunden muss André Wagner belichten, die Zeit ist fundamentaler Teil seiner künstlerischen Arbeit. Felsen im Meer, eine nächtliche Straße, ein einsames Waldstück bei Nacht: In seinen Bildern ist die fotografierte Zeit konserviert – eine Grundkonstante des Mediums, doch auch im 21. Jahrhundert manchmal noch von geheimnisvoller Faszination. „Das abgebildete Licht ist mein Weg durch die Zeit“, sagt André Wagner. Waren es am Anfang seines Schaffens vor allem Urwälder, Urlandschaften, die ihn interessiert haben, Ur-Elemente wie Feuer, Wind, Wasser und Erde, so zeigt Wagner in seinen neuen Arbeiten nun die vom Menschen berührte Landschaft. Auch diesen neuen Bildern ist eine unheimliche Spannung stets eingeschrieben. Das, was die Filmwissenschaft als „Suspense“ bezeichnet, als ein ständiges „in Unsicherheit schweben“, steckt in den Fotografien von André Wagner. Eine dramatische, schwebende, Spannung, die ihre Vorbilder im Kino findet – und auch in der Literatur. Es geht ein Sog von seinen Bildern aus, ein Strudel, in dem man verloren gehen kann, denn vieles ist hier nicht so, wie es scheint. |
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Alles Expressionisten Künstler und Galeristen zog es um 1900 an die Straße – von diesem Flair ist einiges geblieben Zuerst kommen die Maler. Gleich vier Mitglieder des Vereins Berliner Künstler lassen sich Ende des 19. Jahrhunderts von der neuen Adresse überzeugen. Bis dahin wohnt man, wie Max Liebermann, klassisch im alten kulturellen Zentrum der Stadt, das sich vom Brandenburger Tor bis zum Hausvogteiplatz erstreckt. Doch der junge Kurfürstendamm und seine Seitenstraßen haben einen Vorteil: Sie ziehen auch Fabrikanten und Museumsdirektoren an, und mit ihnen kommen hochkarätige Sammlungen an den aufstrebenden Boulevard, die um weitere Gemälde ergänzt werden wollen. In den Privathäusern glänzt die Kunst. Etwa im Prachtbau des Fabrikanten Hugo Raussendorff, der sich 1890 in der Fasanenstraße vom Architekten Hans Grisebach eine trutzige Villa errichten lässt. Direkt am Ku'damm wohnt Friedrich Lippmann, Direktor des Berliner Kupferstichkabinetts. Seine Wohnung im Haus Nr. 3 beherbergt Blätter aus dem Mittelalter und der Renaissance. Ebenfalls in der Fasanenstraße entsteht das Künstlerhaus St. Lukas mit Ateliers und einer jener vielen Kneipen, in der Künstler wie Ernst Barlach oder der Bildhauer Max Kruse über die modernen Zeiten debattieren. Der Berliner Architektenverein führt seine Mitglieder durch die neuen Villen und Privatsammlungen, anschließend erholt man sich ebenfalls im Lukashaus. Schließlich kommen 1899 die Protagonisten der Berliner Secession, die sich von ihren konservativen Kollegen distanzieren wollen. Und welche Geste wäre passender, als in eine Gegend ohne monarchische Prägung zu ziehen? Die damalige Stadt Charlottenburg reagiert und stellt für die Secessions-Ausstellungen mit Bildern von Käthe Kollwitz, Lovis Corinth oder Claude Monet ein Gebäude zur Verfügung. Wer sich für einen Teil der Avantgarde hält, zieht ab jetzt in den Westen. Aus Frankreich zieht es 1916 die Künstlerin Jeanne Mammen an den Kurfürstendamm, weil sie hier die Subkultur der Metropole und ihre lesbischen Szene vor der Tür hat. 1923 übernimmt der Kölner Galerist Karl Nierendorf das Graphische Kabinett von J.B. Neumann und macht Haus Nr. 232 zu einer Adresse für die Moderne. Auch Herwarth Walden bezieht eine Wohnung. Obgleich das Multitalent mit seiner Galerie seit 1912 auf der Potsdamer Straße residiert, entstehen die Ideen für seine expressionistischen Zeitschrift „Der Sturm“ in den Cafés am Kurfürstendamm. Hier fühlt man sich frei genug, um die internationalen Kunstströmungen und den aufkommenden Expressionismus emphatisch zu begrüßen, während die Akademie am anderen Ende der Stadt immer noch ausschließt, was ihren konservativen Geschmack nicht trifft. Bald interessieren sich auch professionelle Händler für die Straße und ihre Umgebung: Die noblen Vertreter haben Niederlassungen im Tiergarten, Moderne-Händler konzentrieren sich auf das preiswerte Lützowviertel. 1933 stehen 281 Firmen für Kunsthandel in den Adressbüchern – drei Jahre später ist ihre Zahl auf 152 geschrumpft. |
Dennoch eröffnet der jüdische Buch- und Kunsthändler Gerd Rosen schon bald nach 1945 eine neue Galerie am Kurfürstendamm. Schnell entwickelt sich die Adresse zwischen Fasanen- und Uhlandstraße zu einem Anknüpfungspunkt an die Moderne. „Es war eine unglaublich aufregende und turbulente Zeit“, notiert der Maler Heinz Trökes – und meint damit wohl auch jene Eröffnungen, die vom britischen Militär geschützt werden müssen, weil sich ein Teil des Publikum über die abstrakte Kunst mokiert. Einen visionären Galeristen wie Rudolf Springer hält das allerdings nicht davon ab, nach drei Jahren Mitarbeit bei Rosen 1948 eine Galerie im Haus seiner Eltern zu eröffnen, die er wenig später dann an den Ku'damm verlegt. Künstler wie Max Ernst, Hans Arp oder Jean Miró gehören zu seinem Programm. 1982 entscheidet sich Dieter Brusberg nach einem Vierteljahrhundert in Hannover als weiteres Schwergewicht für die Straße. Der Galerist zeigt in der Beletage von Nr. 213 großartige Einzelausstellungen von Gerhard Altenbourg, Bernhard Heisig oder Harald Metzkes. Ab 2008 zieht Brusberg sich dann sukzessive zurück. Seine letzten Räume im romantischen Hinterhof des Prachthauses hat mit Stefan Westphal nun ein langjähriger Mitarbeiter übernommen und die Galerie Rosendahl, Thöne & Westphal genannt. Die großen Namen stehen weiter in den Regalen, und es bleibt programmatisch bei Bildern, die Geschichte(n) erzählen. Zugleich strebt Westphal mit Malern wie Carsten Kaufhold oder Betti Scholz nach einer Verjüngung des Programms. Was bleibt, ist das Bekenntnis zum Ku'damm, wo einmal das junge Herz der Kunstmetropole schlug. Und er ist nicht allein: Um die Ecke in der Fasanenstraße zeigt ein hochkarätiger Galerist wie Daniel Buchholz Zeitgenossen wie Wolfgang Tillmans. Und auch Johanna Breede, lange Fotoexpertin in Berlins größtem Auktionhaus Villa Grisebach, hat ihre Galerie für Fotografie in der Fasanenstraße aufgemacht. Manche Konstellationen sind einfach unvergänglich. Quelle: tagesspiegel.de |
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STANDPUNKTE - 3 MAL FIGUR Unter dem Titel «Standpunkte – Beschreibung: Im Entrée, der Visitenkarte der Galerie, finden sich die überwiegend kleinformatigen Ölgemälde der 1979 in Neuruppin geborenen und in Berlin lebenden Malereistudentin Betti Scholz. Ein in den Himmel ragender Schiffsrumpf, filigrane Totenschädel, Sänger in stolzen Posen, ein Stadion – Motive, die sich, vorbei an wilder Pinselführung und pastosem Farbauftrag, aus der Abstraktion herausschälen, ohne diese jedoch verärgert von sich zu stoßen. Von einer derartigen Symbiose zwischen Figürlichkeit und Abstraktion kann bei den Arbeiten von Thomas Offhaus, ehemaliger Student der Hochschule für Grafik und Buchkunst in Leipzig, mitnichten die Rede sein. Seine eher naturalistisch anmutenden Figuren scheinen dem abstrakten Malgrund auf dem sie stehen mit letzter Kraft trotzen zu wollen. Geschwächt und auf langen Stäben gestützt warten sie auf die Abstraktion, die ihnen bereits buchstäblich auf den Fersen ist. |
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WECHSEL IN DER HOFGALERIE Mit zehn Positionen figürlicher und gegenständlicher Malerei tritt die Galerie Rosendahl, Thöne & Westphal die Nachfolge des charismatischen Kunsthändlers Dieter Brusberg an Gute Eltern, hat Goethe empfohlen, sollten ihren Kindern Wurzeln und Flügel geben. Als Grundausstattung für den Weg ins Leben. Sicher lässt sich dieser grundsätzliche Ratschlag auch auf Mentoren, Paten, Lehrer erweitern. Alle diese Eigenschaften hat der Berliner Galerist Dieter Brusberg jahrelang seinem Assistenten und nunmehrigen Nachfolger Stefan Westphal angedeihen lassen. In der Hofgalerie am Kudamm findet soeben ein Szenenwechsel statt. Der charismatische, für das Berliner Kunstleben und die Ost-West-Bezüge der letzten 40 Jahre unverzichtbare Brusberg hat sich altersweise zurückgezogen. Westphal betritt mit seinen Partnern Udo Rosendahl und Petra Thöne einen neuen Pfad des Kunsthandelns in einer globalisierten Szene. Aber schon diese erste Schau mit zehn Positionen figürlicher, gegenständlicher Kunst bekennt die Tradition. Einziger Unterschied: Die Maler der neuen Galerie sind sehr jung, waren meist Meisterschüler der Kunsthochschule Weißensee, der UdK, der Hochschule für Grafik und Buchkunst in Leipzig.
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Der aus Gotha stammende Thomas Offhaus studierte in Leipzig. Unverkennbar ist das Metaphorische seiner Bildsprache, in der Heldenposen, Legenden, Arbeitswelt und Puzzlespiel eine merkwürdige Allianz eingehen, das Gefühl von Instabilität, Halt- und Sinnsuche vermitteln. Biblische Gleichnisse, etwa der Kampf Davids gegen Goliath, bestimmen die ketzerische Bildwelt des Berliners Matthias Gßlvez. In seiner "Kreuzabnahme" liegt Jesu im Wohlstandsmüll, und trägt einen Slip der Marke Tommy Hilfiger. Britta von Willert porträtiert Menschen in ihrer Lieblingskneipe in Prenzlauer Berg, Carsten Kaufhold malte fotografisch genaue, beklemmende Berliner Stadtlandschaften. Er fragt nach den Menschen, die hier leben, aber abwesend sind. ----------------------- Debütausstellung von Rosendahl, Thöne & Westphal Galerie und Kunsthandel, Kurfürstendamm 213 (Hof). Bis 19. März, Di-Fr 11-19/Sa 11-15 Uhr. Quelle: 3. Februar 2011 - Berliner Zeitung |
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Ausstellungen art KARLSRUHE Carsten Kaufhold "...Stadtlandschaften stehen im Mittelpunkt bei der Galerie Rosendahl, Thöne & Westphal, die den Maler Carsten Kaufhold präsentieren. Zu sehen: immer ein Stück heller, sehr einladender blauer Himmel, der seine Stadtansichten voll Straßenfluchten oder Villen liebevoll ummantelt. Ein Großstadtmaler par exellence wurde der 43-jährige Berliner genannt. Er setzt jedoch den eher abgelegenen Ecken ein Denkmal: hier sind die Sackgassen, Seitenstraßen und Hinterhöfe zu entdecken. ..." Ute Bauermeister, Badische Neueste Nachrichten, Kultur, 10. März 2011
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Ausstellungen »Szenenwechsel« Teil 1 Matthias Gálves, Sasha Hartslief, Carsten Kaufhold, Dylan Lewis, Thomas Offhaus, Albert Ricken, Achim Riethmann, Kathrin Schötz, Vincent Wenzel, Britta von Willert Presse Berliner Zeitung, 3. Februar 2011 - Wechsel in der Hofgalerie (Ingeborg Ruthe) |
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Stabwechsel am KurfürstendammAm 3. Januar 2011 findet am Kurfürstendamm 213 ein Wechsel statt. In die Räume
der Hofgalerie von „Brusberg Berlin“ ziehen die neuen Mieter ein. Dies geschieht natürlich mit dem Gedanken an den etablierten Standort. Junge figürliche und gegenständliche Kunst, arrivierte Positionen und natürlich die Klassische Moderne werden Schwerpunkte des Handelns sein: Vorrangig auf den traditionellen europäischen und nordamerikanischen Märkten, unter Nutzung der Kontakte, die Dieter Brusberg über mehr als 50 Jahre aufgebaut hat. Diese sollen behutsam erweitert und verstärkt werden durch neue Betätigungsfelder auf den „Emerging Markets“ der Kunst. Insbesondere seien hier Asien und Südafrika genannt. |
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